Dakini Stuttgart
Editorial für Tantra und Massage im Dakini Zürich
Zürich Telefon +41 44 9552244| mail@dakinimassagen.ch

 

 

Editorial weiter...

ob ich mit der Erwartungshaltung auf ein noch besseres Erlebnis, (…) in diese Tantra Massage gehen könnte.

Die Befürchtungen dieses Gastes haben sich nicht bestätigt: « Du, liebe Hanna, hast nur durch Deine Gegenwart im Vorgespräch all meine Erwartungen weggezaubert….“
Ebenso ein anderer Gast, der zum ersten Mal bei uns war und von Rahel massiert wurde: „Für mich war die gestrige Tantramassage das allererste Mal und es übertraf alle meine Erwartungen um Längen. (…) Du hast mich in einen Schwebezustand versetzt, hast mich auf zärtlichste berührt und dabei konnte ich mich dich hingeben und vollkommen loslassen. Das Ergebnis: ein noch nie da gewesenes körperliches Glücksgefühl!..

Auch Respekt ist es, der eine zeitlich begrenzte „beziehungsfreie“ Begegnung zu einer Erfahrung des Eigenen machen kann. Wie es ist, Neues bei sich zu entdecken, weil man respektvoll gesehen wird, schreibt ein Gast an Mira: …“vielen Dank für das wunderbare, respektvolle Erlebnis und besonders dafür, dass ich Neues empfinden durfte, wie es vorher noch nie erlebt habe. Die Reise, mich und meinen Körper auf diese einfühlsame Art kennen zu lernen, geht weiter….

Was es braucht, um an einer sinnlichen, genussvollen und dadurch friedlichen Kultur mitzuarbeiten, ist für uns Dakinis eine ständige „Forschungsfrage“. Nur wenn ich jemand "herzlich“ also im Herzen erreichen kann, kann die sexuelle Berührung wirklich befriedigend sein. Und umgekehrt: nur wenn ich jemand als sexuelles Wesen anerkenne, also den sexuellen Aspekt des Gegenübers einschließe in meine Warmherzigkeit, kann sich jemand voll angenommen fühlen. Eine Frau schreibt an Elisabeth: „….ein sehr spezieller Tag, an dem du für mich die Krönung des Tages auf Herzensebene warst. (…) Ich habe mich so wohl gefühlt bei dir, dass ich mich fallen lassen konnte, mich hingeben und einfach genießen, was kommen mag….“ Und später im Text: …“ Ich kann es selber manchmal noch gar nicht fassen, dass meine tiefe Sehnsucht nach absichtsloser Nähe, Berührung, Zärtlichkeit nun Realität geworden ist und ich so mein Defizit nachnähren darf und kann…“

Die Forschungsfrage, wie Massage zur wahrhaft berührenden Erfahrung wird, schließt die Person der Tantramasseurin mit ein: sich selbst liebevoll zu überprüfen auf Urteile, auf eigene Verletzungen und alte Reaktionsmuster ist die Herausforderung und die Chance unseres Berufs. Umso größer ist die Freude, wenn es gelingt, Gäste im Inneren zu berühren und ihnen damit ein Stück Freiheit für sich selbst zu schenken. Auch wir sind beschenkt, wenn wir Menschen ein Durchatmen und Innehalten in der Alltagshast, einen neuen Zugang zum eigenen Körper oder einen Moment des Glücks ermöglichen können.


Sei Mann. Sei Frau. Sei Mensch Sei Du.

Ihre Dakinis

Lesen Sie auch in den vielen anderen Rückmeldungen, die unsere Gäste geschrieben haben



zurück